Aktuelles

An dieser Stelle informieren wir Sie über die wichtigsten und erfolgreichen Revisionsentscheidungen vor den Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof. Die Anwaltskanzlei Dr. Böttner Rechtsanwälte und Strafverteidiger verteidigt bundesweit erfolgreich in Revisionen im Strafrecht.

Für eine individuelle und unverbindliche Ersteinschätzung Ihrer Revision können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren.

„Bunkern“ von Betäubungsmitteln ist keine Mittäterschaft

von Dr. Böttner

Zu einem wichtigen Bereich des Nebenstrafrechts, den Betäubungsmitteldelikten, äußerte sich der Bundesgerichtshof (BGH) in einer aktuellen Entscheidung. In dem vorliegenden Fall verurteilte das Landgericht Limburg an der Lahn den Angeklagten unter anderem als Mittäter des tateinheitlich begangenen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

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Corona-Epidemie: Wir sind wie gewohnt für Sie da

von Dr. Böttner

Werte bestehende und zukünftige Mandanten,
wir erhielten von Ihnen in den vergangenen Tagen zahlreiche Zuschriften bezüglich der geplanten Auswirkungen durch die Corona-Pandemie auf unsere tägliche Mandatsarbeit.
Unsere Kanzlei ist seit der Gründung vor nunmehr über einem Jahrzehnt bereits umfassend digital aufgestellt. Da es sich bei der Revision im Strafrecht auch grundsätzlich um ein rein schriftliches Verfahren handelt, bei dem Gerichtsverhandlungen nur in seltenen Ausnahmefällen stattfinden, ist es uns möglich, Ihre Revisionen trotz Corona-Epidemie bundesweit örtlich und zeitlich flexibel zu bearbeiten. Folglich können Sie uns auch in diesen besonderen Tagen selbstverständlich jederzeit erreichen. Unsere Standorte sind wie gewohnt besetzt und Sie können uns jederzeit per E-Mail, Fax, Telefon, Post oder Kontaktformular kontaktieren.

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Fehler in der Strafzumessung führt zum Erfolg der Revision

von Dr. Böttner

In einer aktuellen Entscheidung erinnert der Bundesgerichtshof (BGH) nochmals an die Grundsätze der Strafzumessung. Die Gerichte machen immer wieder Fehler bei der Strafzumessung, welche zu einer erfolgreichen Revision führen können. Ein Klassiker ist das doppelte Verwerten von Strafzumessungserwägungen, wie es auch in der vorliegenden Sache geschehen ist.  Das Landgericht Halle verurteilte die Angeklagte wegen Totschlags in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von neun Jahren und sechs Monaten. Gegen ihre Verurteilung wendet sich die Angeklagte mit Hilfe ihres Rechtsanwalts mittels Revision.

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